Führung für Menschen mit Sehbehinderung
Di 18.8. um 18 Uhr
Ort: Wilhelm-Wagenfeld-Haus
1. Teil: Sa 12.9. 11-15 Uhr
2. Teil: So 13.9. 11-15 Uhr
3. Teil: So 20.9. 17 Uhr Modenschau (öffentlich)
Ort: Tor 40 / Güterbahnhof Bremen
1 Tag - 1 Ticket - 20 Bühnen
Sa 19.9. 15 - 22 Uhr
Programm im Blaumeier-Atelier:
HAPPY END
17 Uhr, 18 Uhr & 19 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Ausstellungszeitraum Mai - Oktober 2026
Bremen wird zur Stadtgalerie!

Am 06.12.2011 wurde die Ausstellung Der letzte Schrei in der Theatergalerie Bremen eröffnet. Gezeigt werden zum Teil großformatige Gemälde auf Leinwand und Papier sowie Zeichnungen und Drucke zu für Munch typischen Themen wie Liebe, Krankheit oder Tod, aber auch Portraits und Selbstbildnisse, Landschaftsbilder und Seelenlandschaften, abstrakte und konkrete Malerei, Aktdarstellungen und Munchzitate in einer Vielfalt von individuellen Bildsprachen.
Die Entstehung zur Ausstellung
Ein Vortrag der Kuratorin der Munch-Ausstellung in der Kunsthalle Bremen, Dr. Dorothee Hansen bildete im Januar den Auftakt für die Beschäftigung mit dem Werk des norwegischen Malers. Das Betrachten von Munchs Originalen in der graphischen Sammlung der Kunsthalle sowie eine Exkursion nach Oslo mit dem Besuch des dortigen Munch-Museums bildeten einen inspirierenden Einstieg in das Thema.
In vielen der Arbeiten, die von Januar bis November 2011 in den fortlaufenden Kursen des Ateliers sowie auf Workshops in Bremen und in der Holsteinischen Schweiz entstanden sind, spiegeln sich Begegnungen mit den beeindruckenden Originalkunstwerken und Impressionen aus Norwegen wider.
Katalog zur Ausstellung
Geleitwort: Künstlerisches Leitungsteam Theater Bremen | Vorwort: Annette Schneider (Kuratorin der Theatergalerie) und Viviana Kleinert (Assistenz der Kuratorin) | Einführung: Dr. Dorothee Hansen, Stellv. Leiterin der Kunsthalle Bremen | Projektbeschreibung: Ralf Stüwe, Blaumeier-Atelier.
Broschüre, 66 Seiten, Hrsg. Blaumeier-Atelier, 8,- EUR.
| Termin: | 07.12.2011 - 12.02.2012 |
| Genre: | Malerei/Ausstellung |
| Ort: | Ausstellung in der Theatergalerie Bremen |