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Blaumeier ist...

"Eine einzigartige Pflanze in Bremens Kulturlandschaft."
Johanna Diestelmeier, Maskenspielerin

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Kontakt

Blaumeier-Atelier

Travemünder Str. 7A

28219 Bremen

Tel: 0421 - 39 53 40

Fax: 0421 - 396 77 18

email: info(at)blaumeier.de

 

Kartenhotline 0421 - 83 50 666

 

Spendenkonto

Inhaber: Blaumeier e.V.

Betreff: Spende für Blaumeier-Projekte

 

Sparkasse in Bremen

BLZ: 290 501 01

Konto-Nummer 11 88 72 05

 

Bremische Volksbank

BLZ: 291 900 24

Konto-Nummer 444 888 000

Von Häfen, Schiffen und viel Meer

Ein maritimes Kunstprojekt zwischen Bremen und Riga

 

30 Künstler aus Riga und Bremen arbeiteten über zwei Jahre künstlerisch zu dem Thema „Von Häfen, Schiffen und viel Meer“. Im Jahr 2005 trafen sie sich im lettischen Kulturzentrum K@2 in Liepaja und 2006 an der deutschen Nordseeküste zu gemeinsamen Workshops.

 

Die Palette der Künste wurde durch die Zusammenarbeit mit dem Photographen Olaf Schlote und die Autorin Angelika Sinn um analoge Schwarz-Weiß Photographie und kurze Prosatexte erweitert.

 

Das Ergebnis ist eine umfangreiche Zusammenstellung von Zeichnungen, Gemälden, analogen Schwarz-Weiß-Photographien, Skulpturen und kurzen Prosatexten. Zur Ausstellung ist ein umfassendes Kunstbuch auf Deutsch und Englisch erschienen. 

 

Nach Stationen 2007 in Bremen und 2008 in Riga und Jurmala war die Ausstellung im Juni 2009 in Zürich zu sehen.

 

Ausführliche Informationen zu den Ausstellungen in Lettland...

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Pressestimme: Gestrandet bei Blaumeier

Boleslaw Jankowski, Treibholz, 140 x 140 cm, Mischtechnik auf Leinwand, 2005

Der Kritiker vor verrückten Horizonten

(...) Die Besonderheiten der Beteiligten zulassen und in gemeinsamer Arbeit und im Austausch zu fördern, das war eines der Grundanliegen des jüngsten maritimen Projekts und ist ein Blaumeier-Zentralgedanke insgesamt. Im Besonderen könnte auch die besondere Herausforderung an den Kritiker liegen. Das Spezielle braucht Offenheit. Die Bereitschaft, den eigenen Blick immer neu am Einzelnen zu überprüfen, Wachheit vor dem konkreten Werk, Neugier auf die Autorenpersönlichkeit, die Schulung des Blicks ohne Diskurspfeiler, den Abschied vom Sehen mit den Ohren und der Rückversicherung bei den Meinungsführern. Dann verschwimmen produktiv die Grenzen zwischen besonders und normal, in der Kunst und auch anderswo. (...)

 

Rainer Beßling, Schwankungen #18 | 22.10.2007

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