Spenden
Shop
Nächste Veranstaltung
Blaumeier ist...
Neues
Kontakt
Blaumeier-Atelier
Travemünder Str. 7A
28219 Bremen
Tel: 0421 - 39 53 40
Fax: 0421 - 396 77 18
email: info(at)blaumeier.de
Kartenhotline 0421 - 83 50 666
Spendenkonto
Inhaber: Blaumeier e.V.
Betreff: Spende für Blaumeier-Projekte
Sparkasse in Bremen
BLZ: 290 501 01
Konto-Nummer 11 88 72 05
Bremische Volksbank
BLZ: 291 900 24
Konto-Nummer 444 888 000
Blaumeier präsentiert Munch!
Anlässlich einer Kooperation mit der Kunsthalle Bremen arbeiteten 24 Künstlerinnen und Künstler des Blaumeier-Ateliers intensiv zum Leben und Werk des Malers Edvard Munch.
Am 06.12.2011 wurde die Ausstellung Der letzte Schrei in der Theatergalerie Bremen eröffnet. Gezeigt werden zum Teil großformatige Gemälde auf Leinwand und Papier sowie Zeichnungen und Drucke zu für Munch typischen Themen wie Liebe, Krankheit oder Tod, aber auch Portraits und Selbstbildnisse, Landschaftsbilder und Seelenlandschaften, abstrakte und konkrete Malerei, Aktdarstellungen und Munchzitate in einer Vielfalt vonindividuellen Bildsprachen.
Katalog zur Ausstellung
Geleitwort: Künstlerisches Leitungsteam Theater Bremen | Vorwort: Annette Schneider (Kuratorin der Theatergalerie) und Viviana Kleinert (Assistenz der Kuratorin) | Einführung: Dr. Dorothee Hansen, Stellv. Leiterin der Kunsthalle Bremen | Projektbeschreibung: Ralf Stüwe, Blaumeier-Atelier.
Broschüre, 66 Seiten, Hrsg. Blaumeier-Atelier, 8,- EUR. In der Theatergalerie und bei Blaumeier erhältlich.
Der letzte Schrei in buten un binnen
"Seit Januar dieses Jahres folgen sie den Spuren von Edvard Munch. Bis nach Oslo sind sie deswegen gefahren. Die Maler des Blaumeier-Ateliers machen im Dezember eine eigene Ausstellung zu Munch, und zwar mit persönlichen Interpretationen. Die starken Bilder und ihre Maler haben wir uns schon mal vorab angesehen."
Zum Filmbericht von buten und binnen / Radio Bremen vom 07.11.2011 ...
Die Entstehung zur Ausstellung
Ein Vortrag der Kuratorin der Munch-Ausstellung in der Kunsthalle Bremen, Dr. Dorothee Hansen bildete im Januar den Auftakt für die Beschäftigung mit dem Werk des norwegischen Malers. Das Betrachten von Munchs Originalen in der graphischen Sammlung der Kunsthalle sowie eine Exkursion nach Oslo mit dem Besuch des dortigen Munch-Museums bildeten einen inspirierenden Einstieg in das Thema.
In vielen der Arbeiten, die von Januar bis November 2011 in den fortlaufenden Kursen des Ateliers sowie auf Workshops in Bremen und in der HolsteinischenSchweiz entstanden, spiegeln sich Begegnungen mit den beeindruckenden Originalkunstwerken und Impressionen aus Norwegen wider.











